Freie Hand für Blutch

Freie Hand für Blutch

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Beschreibung : Der bekannte französische Comicautor Blutch erhielt freie Hand für die Kuratierung der Dauerausstellung „Fröhliche Reibungen“ des Straßburger Museums für moderne und zeitgenössische Kunst (MAMCS). Aus vier bedeutenden Fundus der Straßburger Museen – Kupferstichkabinett, MAMCS, Bibliothek der Museen und Museum Tomi Ungerer – stellt er eine um die sechzig Zeichnungen und Drucke von Gustave Doré, Tomi Ungerer, Max Klinger, Druillet, Böklin, Blutch und vielen anderen Künstlern umfassende Auswahl an Werken zusammen, die in dieser Ausstellung in einen neuen Dialog treten. Im Anschluss widmet die Aubette 1928 Blutch eine eigene Ausstellung. Ab dem 22. März sind hier die Originalseiten seines 2011 veröffentlichten Comic-Essays Ein letztes Wort zum Kino zu sehen. In diesem Werk setzt der Künstler nicht nur sich selbst, sondern auch seine Lieblingsschauspielerinnen und -schauspieler in Szene, darunter Jean Gabin, Michel Piccoli, Burt Lancaster, Claudia Cardinale und Catherine Deneuve. Außerdem nimmt der versierte Filmliebhaber Bezug auf Regisseure und Filme (wie Tarzan und Psycho), die ihn geprägt haben. Vom Lächerlichen zum Fantastischen, von der Ironie zur Liebeserklärung ist es in diesem Werk nur ein kleiner Schritt.

Tarife : Payant

In meinen Terminplaner übernehmen Europe/Paris Freie Hand für Blutch Der bekannte französische Comicautor Blutch erhielt freie Hand für die Kuratierung der Dauerausstellung „Fröhliche Reibungen“ des Straßburger Museums für moderne und zeitgenössische Kunst (MAMCS). Aus vier bedeutenden Fundus der Straßburger Museen – Kupferstichkabinett, MAMCS, Bibliothek der Museen und Museum Tomi Ungerer – stellt er eine um die sechzig Zeichnungen und Drucke von Gustave Doré, Tomi Ungerer, Max Klinger, Druillet, Böklin, Blutch und vielen anderen Künstlern umfassende Auswahl an Werken zusammen, die in dieser Ausstellung in einen neuen Dialog treten. Im Anschluss widmet die Aubette 1928 Blutch eine eigene Ausstellung. Ab dem 22. März sind hier die Originalseiten seines 2011 veröffentlichten Comic-Essays Ein letztes Wort zum Kino zu sehen. In diesem Werk setzt der Künstler nicht nur sich selbst, sondern auch seine Lieblingsschauspielerinnen und -schauspieler in Szene, darunter Jean Gabin, Michel Piccoli, Burt Lancaster, Claudia Cardinale und Catherine Deneuve. Außerdem nimmt der versierte Filmliebhaber Bezug auf Regisseure und Filme (wie Tarzan und Psycho), die ihn geprägt haben. Vom Lächerlichen zum Fantastischen, von der Ironie zur Liebeserklärung ist es in diesem Werk nur ein kleiner Schritt. Strasbourg

Informationen

Musée d'art moderne et contemporain, Aubette 1928
67000 Strasbourg
03 68 98 51 55
www.musees.strasbourg.eu

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